Beim Online-Girokonto auch auf sichere Systeme achten!
Immer mehr deutsche Bankenkunden entscheiden sich dafür, ihr Girokonto endlich auf das Online-Format umzustellen.
Damit fährt man in der Regel vor allem deshalb gut, weil hier die Gebühren zum Teil deutlich geringer sind als bei herkömmlichen Konten. Hinzu kommen die guten Zinsen, die vielfach angeboten werden. Die Berichte in den Medien über Datendiebstahl und Kontenmissbrauch haben jedoch gezeigt, dass gerade der Faktor Sicherheit für ein Internet-Girokonto kaum hoch genug eingeschätzt werden kann vom Kunden.
Aus diesem Grund sollten sich die Kunden auch dafür interessieren, mit welchen Mitteln die betreffenden Banken die Online-Girokonten versprechen zu schützen. Zu den sichersten Systemen überhaupt auf dem Sektor gehört aus Expertensicht das System HBCI.
Von diesem profitieren bereits heute die allermeisten Kunden bei Banken wie den Volksbanken oder den Filialen der Sparkasse. Die Verwendung der Chipkartensysteme in Verbindung mit einem PC macht das System besonders sicher. Für Online-Überweisungen werden zunehmend verbesserte TAN-Systeme übermittelt an den Kunden.
Neben der eigenen Geheimnummer muss zusätzlich eine TAN-Zahlenkombination (Transaktionsnummer) eingegeben werden, die nur einmal gültig ist. Besonders sicher sind die Systeme, bei denen die Zahlenfolgen der TAN etwa über das Handy an den Kunden auf Abruf übermittelt werden und nur für eine bestimmte Zeitspanne gültig sind.
Für welchen Anbieter man sich als Online-Nutzer des Girokontos auch entscheiden mag, ohne den Blick auf die Sicherheitsvorkehrungen sollte man Konten heute nicht mehr eröffnen.

