Direkt ist führend

Zinskampf an der Tagesgeldfront! Klingt martialisch, aber ist durchaus zutreffend für die Zinsschlacht zwischen den Instituten, bei dem die Direktbanken die Nase vorn zu haben scheinen.

Studien belegen jetzt das, was renommierte Banken sicher alsbald zum nächsten Rundumschlag in Sachen Zinsen ausholen lassen. Direktbanken sind beliebt und liegen in der Kundengunst und auch im Kundenzustrom weit vorne. Zu drei der beliebtesten Banken derzeit gehören neben der DAB-Bank auch die hundertprozentige Tochtergesellschaft der Commerzbank, .comdirect und auch der Onlineableger der Frankfurter Sparkasse, die 1822direct. Neben dem durchweg kostenlosen Tagesgeldkonto verzichten die meisten auch noch auf eine Mindesteinlage, was vor allem Sparer mit nur geringen Sparmengen freut.

Kombinationen mit anderen Produkten sind keine Bedingung, jedoch möglich und sinnvoll für jene Menschen die gerne alles aus einer Hand bekommen. Sei es das Girokonto, oder auch eine Kreditkarte. Umfassender Service, kostengünstig angeboten und hohe Guthabenzinsen sind mehr als genug ausschlaggebende Argumente für die meisten Kunden. Auch die Option Festgeld fällt bei solch attraktiven Zinssätzen raus, womit die tägliche Verfügbarkeit erhalten bleibt. Warum sich lange binden, wenn Tagesgeld ähnliche Konditionen und Flexibilität zusätzlich bietet. Die Unterschiede der Banken sind aber an sich schon geringer geworden und sind nur noch als Stellschrauben zu bezeichnen, die den Kunden zu seinem ganz persönlichen und bestmöglichen Tagesgeldprodukt bringen.


Einen Kommentar schreiben