Onlinebanken bieten nicht selten mehr fürs Geld, wenn das überhaupt eine Rolle spielt, denn meist spielt Geld bei den kostenlosen Girokonten wirklich keine Rolle mehr.
Experten warnen, dass „kostenlos“ in den seltensten Fällen auch wirklich kostenlos ist. Risiken wo man nur hin schaut und Kleingedrucktes mit gemeinen Kostenfallen. Doch so schlimm, wie die vermeintlichen Experten sagen, ist der Status quo in Sachen Girokonto eigentlich nicht. Ein Vergleich der Angebote ist nie falsch, um Lockangebote auszufiltern, aber schon mehr als 10 Prozent aller Deutschen schenken einer Onlinebank den Vorzug vor der Filialbank. Doch warum ist das so und warum hält der Trend an?
Die Gründe sind meist klar sichtbar, denn neben wesentlich niedrigeren Kosten für das Girokonto, wenn überhaupt Kosten entstehen, sind nicht selten auch die Rahmenbedingungen, die Zusatzleistungen und der Service direkter, besser und schneller.
Das „online“ heutzutage schon viel besser ist, als sein Ruf, zeigt nicht nur die Sparte Girokonto, sondern auch in Sachen Kredite, online Tagesgeld, Festgeldzinsen und noch in vielen anderen Finanzsparten punkten die Direktanbieter aus dem Netz. Es lohnt sich also, vor der Beantragung eines neuen Girokontos mal ins Internet zu schauen und zu vergleichen was dieser und jener Anbieter im Repertoire hat und wie es sich im Vergleich zu anderen Girokonten verhält. Eins ist sicher und Fakt: Ein Girokonto muss heutzutage nichts mehr kosten.
