Tagesgeld, Sparbuch, Schatzbrief - Wohin mit dem ersten Geld?
Das erste Geld. Natürlich ist damit nicht das Schultaschengeld gemeint. Gemeint ist jenes Geld, welches so zusammen kommt, wenn die Familie Geldgeschenke macht.
Nach einer Studie verfügen die heute sechs bis dreizehnjährigen Jungen und Mädchen bereits über bisweilen stattliche Geldbeträge. Der Trend der Erwachsenen zu sparen, wirkt sich auch auf die Kinder aus und sei es nun die elterliche Anweisung, oder der Wunsch des Kindes selbst. Das meiste Geld wird angespart. Doch wie spart man bereits als Minderjähriger richtig?
Kleinstbeträge, also Summen bis 1.000 kann man auf einem Sparbuch parken. Die Rendite ist zwar nicht erstrebenswert, aber anders lässt sich mit dem wenigen Geld kaum etwas wirklich Sinnvolles anfangen. Höhere Beträge sollten allerdings besser und anders verplant werden. Laufzeitkonten, also Sparbriefe lohnen sich, denn die Rendite ist meisten zweimal, oder sogar dreimal so hoch. Festgeldanlagen lassen bereits vorher Rückschlüsse auf den Gewinn zu, aber wer sich etwas Arbeit macht, kann in Tagesgeld investieren. Tagesgeld bietet meist die höchsten und besten Zinsen und somit auch für die Anlagen der Jüngsten eine Top-Rendite. Tagesgeld deutscher Anbieter ist zudem sehr sicher und vor allem ständig verfügbar und bei den oftmals schnell wachsenden Wünschen der Kinder ist eine hohe Verfügbarkeit nicht zu verachten.
Alternativ zum Sparbuch gibt es übrigens schon für kleinste Summen das Angebot der bundesdeutschen Finanzagentur.

